SG DJK Balzfeld/SG Horrenberg II – SG-SV Lobbach II 4:3 (3:1)

Mittendrin und immer noch(!!) dabei

Aufstellung: M.Junker – R.Schmitz (60.D.Jandeleit), Ch.Rutsch (C), K.Kosteikidis, M.Mühlbach – L.Blase[(46.A.Werner) 79.R.Schmitz], R.Berli (77.M.Rothenberger), K.Wille {[23.T.Zimmermann(41.N.Lauc) 65.Wille] 83.N.Lauc}, M.Rothenberger (72.L.Blase), Y.Konrad – D.Jandeleit (46.T.Knecht)

Unsere Mannschaft kam gut in die Partie und hatte bereits nach 25 Sekunden die Chance zur Führung, doch im dritten Nachsetzen verzieht Kai Wille knapp. Der Gastgeber, unser Tabellennachbar, mit der ersten Chance nach 5 Minuten, doch Mike Junker kann einen Schuss aus 18m sicher entschärfen. Nur vier Minuten später dann doch die Führung für den Gastgeber, nach einem Doppelpass und einem anschließenden Pass in die Tiefe ist der Ball im dritten Versuch drin. Anschließend beide Mannschaften mit viel K(r)ampf, aber nach 23 Minuten steht es 2:0 für den Gastgeber, ein 35m Freistoß landete direkt im Kasten. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause, Freistoß für den Gastgeber aus halblinker Position, mangelnde Zuordnung im Strafraum und der Ball ist zum dritten Mal im Kasten. Eine Minute später ein öffnender Pass (warum nicht öfters?) von Robin Berli auf Dennis Jandeleit, welcher zum 1:3 – Anschlusstreffer vollendet.
Nach der Halbzeitpause endlich mehr Schwung in unseren Aktionen, so segelt nach 58 Minuten ein gut getimter Freistoß von Marc Rothenberger auf dem Kopf von Nicola Lauc, doch der Torwart der Gastgeber klärt mit spektakulärer Parade. Drei Minuten später dann doch der verdiente Anschlusstreffer, Ecke Marc Rothenberger – Kopfball Max Mühlbach und es steht nur noch 3:2. Nun öffneten wir verständlicherweise etwas die Abwehr und der Gastgeber mit zwei guten Konterchancen, doch zweimal kann Mike Junker mit Fußabwehr klären. Völlig verdienter Ausgleich in der 70.Minute, nach einer Ecke umkurvt Marc Rothenberger drei Spieler und erzielt den umjubelten Treffer. Davon beflügelt geht es weiter nach vorn, so kracht ein 20m – Geschoss von Lukas Blase nicht im Dreieck, sondern „nur“ am Aluminium (so ist das, wenn du unten dabei bist!). Auf der anderen Seite nur drei Minuten später ein Entlastungsangriff der Gastgeber, ein Pass in die Tiefe und wieder führt die Balzfelder/Horrenberger Connektion. In den letzten 12 Minuten Anrennen auf das Gastgebertor, aber als der Schiedsrichter nach 91 Minuten abpfiff, jubelten nur die Gastgeber.
Bitter, denn mit dieser Niederlage ist man nun auf dem Platz, wo man nicht hinwollte, aber am Mittwoch heisst es von der ersten Minute gegen Aramäer Leimen, kämpfen (beißen) und siegen…KOPF hoch…es sind noch Punkte zu vergeben!!!