SG-SV Lobbach I – VfB Leimen I 2:1 (1:0)

Umkämpfte Partie endete mit einem knappen Heimsieg

 

Aufstellung: H.Wolf – T.Knecht (87.L.Springer), T.Becker ©, D.Christen, M.Mühlbach – S.Stocker, P.Kramer, L.Raab, M.Rothenberger (78.L.Ginzel), L.Gärtner (64.Y.Konrad) – R.Belfiore (91.L.Hagmaier)

Nach dem ersten Abtasten gab es bereits nach 6 Minuten die erste Gelegenheit für unsere Jungs, eine Flanke von Ricardo Belfiore wird im Zentrum fast ins eigene Tor verwertet, Patrick Kramer, dahinter stehend, verpasst ebenfalls. Die Gäste aus Leimen kommen nach 14 Minuten zu ihrer ersten Chance, aber ein guter Freistoß aus halbrechter Position geht knapp über unser Gehäuse. Der Führungstreffer für unsere Mannschaft nach 22 Minuten, ein langer Ball von Lukas Raab auf Simon Stocker, der behält den Kopf oben, flankt auf Patrick Kramer, welcher den Ball unter die Latte zum 1:0 einnetzt. Anschließend umkämpften beide Mannschaften das Mittelfeld, Zählbares kam nicht zustande. Letzter Höhepunkt drei Minuten vor der Halbzeitpause ein Freistoß von Patrick Kramer aus halbrechter Position segelt knapp am langen Pfosten vorbei.

Nach dem Pausentee sind sechs Minuten gespielt, als Patrick Kramer aus gut 20m abzieht, der Torwart den Ball abwehrt, Ersterer steht wiederum an der Strafraumgrenze, zieht ab und es steht 2:0 für unsere Farben. Anschließend verlegte sich unsere Mannschaft aufs Kontern, die Gäste übernahmen nun etwas das Kommando und kamen auch zu Torchancen. So verpasst ein freistehender Spieler nach 58 Minuten unser Gehäuse knapp und nur 10 Minuten später zischt ein 25m – Geschoss auch nur knapp am Kasten vorbei. Nach 80 Minuten Entlastung nach vorn, der Ball läuft über fünf Stationen, eine schöne Eingabe vom eingewechselten Yannick Konrad auf Lukas Raab, aber der erwischt dem Ball (nach einem Platzfehler im Torraum  —  am 24.04.2017 ist Baubeginn für die Sanierung des Spielfeldes) nicht voll. Der Anschlusstreffer für die nie aufgebenden Leimener vier Minuten vor dem Ende, ein Durcheinander in unserer Hintermannschaft ausnutzend. Als der Schiedsrichter die Partie nach 92 Minuten abpfiff, war die Erleichterung nach dem fünften Spiel ohne Niederlage bei den Spielern und den Verantwortlichen groß.